Der Hund ist das einzige Tier, das eine wirkliche Beziehung zum Menschen aufbauen kann. Um diesen lebenslangen Freund auszusuchen, sollte man genug Interesse und Zeit haben, um den richtigen Begleiter für sein Leben zu finden. Einfach spontan den süßen Welpen oder den Hund aus dem Tierheim mit den traurigen Augen mitnehmen,wird der Angelegenheit nicht gerecht. Ein Hund ist ein Hund und kein Kind-oder Partnerersatz,bereichert aber immer das

Leben in Beziehungen und Familie.

Für diese wichtige Entscheidung (welcher Hund) muss man einige Fragen beantworten: Welpe oder ein schon erzogener ausgewachsener Hund ( halbwüchsige Hunde sind sehr schwierig und bauen nicht so eine feste Bindung auf)? Ein Rüde oder eine Hündin? Rassehund oder Mischling? Bei Mischlingen sollte man ungefähr die Rassen der Eltern kennen. Und : welche Ambitionen habe ich als Hundemensch? Wie viel Zeit habe ich? Soll mein Hund eine spezielle Aufgabe übernehmen oder ein Familienhund sein? Und auch nicht unwichtig: wie fit bin ich, kann ich einen Hund auch körperlich unter Kontrolle halten ?

Also, erst einmal ein gutes Hunderassenbuch lesen und auch mit anderen Hundeleuten sprechen. Ausstellungen sind nicht so gut als Informationsquelle, da es dort nur ums

Aussehen geht. Die Hunderassen unterscheiden sich in Größe,Charakter, Aggressivität und Fähigkeiten. Wichtig ist natürlich auch,für welche Aufgabe die jeweilige Rasse genutzt wird/wurde. Falls man einen Hund aus dem Tierheim sucht, einige Tierheime besuchen und die entsprechenden Tiere ausführen , am Besten als festen „ Besuchshund“ aussuchen, dann merkt man schnell, ob man zusammenpasst. Falls Sie sich für einen Welpen entscheiden,dann die Familie oder den Züchter mehrmals besuchen, bevor die Wahl getroffen wird, wer das neue Familienmitglied werden soll.

 

Ein Hund? Jaaaaaaa!!!!! Aber welcher ist der Richtige für mich?

Ein Gedanke zu „Ein Hund? Jaaaaaaa!!!!! Aber welcher ist der Richtige für mich?

  • 15. Mai 2013 um 13:37
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    Guten Tag,

    also zum ersten Satz

    “Der Hund ist das einzige Tier, das eine wirkliche Beziehung zum Menschen aufbauen kann”

    will ich gerne sagen:

    Hätten so genannte “Nutztiere” Kontakt zu Menschen würden sie eine “gleichwertige”, möglicherweise von der Art her andere, Beziehnung aufbauen wie Hunde auch, wie man bei den vielen Gnadenhöfen sieht.

    Dass dies nicht geht wenn die Wesen von der Menschheit abgeschirmt in ihren Kerkern hausen ist wohl klar.

    Des weiteren ist es ebenso falsch halbwüchsige Hunde generell als “sehr schwierig” zu bezeichnen. Das kommt wohl immer auf die Vorgeschichte des Hundes an.

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